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Mitarbeiter Befragung 2016 - Gute Noten für Wackler

Die Auswertungs-Ergebnisse der diesjährigen Mitarbeiter-Umfrage „Stimmungsbarometer“ bei den Angestellten zu Arbeitsumfeld und über Wackler als Arbeitgeber liegen vor. 192 von insgesamt 260 Angestellten der Wackler Group (74 Prozent) hatten an der Befragung teilgenommen. Neben Fragen zur Teamarbeit, Kommunikation und interner Abläufe war für das Management vor allem das Ergebnis auf die Frage, ob die Mitarbeiter gerne bei Wackler arbeiten, von zentraler Bedeutung. Hier gaben 88 Prozent der Befragten an, sehr gerne bei Wackler zu arbeiten. „Der Wohlfühl-Aspekt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einem Unternehmen wird – gerade in unserer Branche – immer wichtiger und im Blick auf Mitarbeiterbindung immer entscheidender“, sagt CEO/Vorstand der Wackler Holding SE, Peter Blenke. „Umso mehr freuen wir uns über das tolle Ergebnis“. Man habe viel unternommen, um den Arbeitsplatz bei Wackler noch attraktiver zu gestalten. „Gerade im Bereich Weiterbildung haben wir viel investiert, die potentiellen Aufstiegschancen im Unternehmen verbessert und dadurch den Arbeitsplatz bei Wackler auch nach außen interessanter gemacht.“ so Blenke. Die Umfrage-Auswertung ergebe, dass auch die gute bis sehr gute Teamarbeit innerhalb der Bereiche und die gute bis sehr gute Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten zu dieser Zufriedenheit führe (Ergebnis jeweils 86 Prozent). Handlungsbedarf gebe es laut Vorstand selbstverständlich. In dem Bereich „Fehler- und Störbehebungen im Arbeitsprozess“ liegen die Ergebnisse mit leichten Verbesserungen zum Vorjahr im mittleren Bereich. Erste Schritte zur Verbesserung seien hierfür bereits eingeleitet und durchgeführt worden. Wichtige und zentrale Elemente der alljährlichen Umfrage seien laut Blenke zum einen die Gewährleistung der Anonymität sowie die Transparenz der Ergebnisse. „Beides ist notwendig. Wir brauchen die Meinungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das jedes Jahr aufs Neue. Nur so können wir Verbesserungen bewerkstelligen und feststellen, ob Maßnahmen gegriffen haben. Für das Vertrauen, das uns von Seiten der Angestellten dabei entgegengebracht wird bin ich sehr dankbar.“ sagt Blenke.

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